Sonntag, 17. Juli 2011

Bewegung

Zu Beginn unseres Lebens lernen wir uns zu bewegen, unsere Motorik zu verbessern und auf unseren Füssen zu stehen. Die Bewegung ist zentral und hilft uns die Welt zu entdecken. Dieser Drang sich zu bewegen ist bei Kinder stark vertreten. Doch nur Jahre später verlieren (nicht alle) wir diese wichtige Eigenschaft. Der Fernseher und Computer zieht die Erwachsenen in ihren Bann und mann schaut Bewegung im Flachbildbildschirm. Für jeden noch so kleinen Ausflug aus den trauten vier Wänden bedient man sich des Automobils. Ich empfehle sich wieder einmal zu bewegen, bewusst sich Zeit nehmen und die Atmung und Durchblutung des Körpers zu fördern, denn: Bewegung ist wichtig für uns und von Natur her in uns angelegt!

Mittwoch, 6. Juli 2011

Scheitern

"Das Scheitern ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges!"

dintentions

Samstag, 2. Juli 2011

Konstantes Verhalten als Basis sozialer Beziehungen

In meiner Schule spielen soziale Netzwerke immer wieder ein Thema. Wenn Menschen ein solides Netz an Verwandten und Bekannten besitzen, fällt ihnen einiges leichter. Doch, was sind Voraussetzungen für solche soziale Beziehungen? Für mich beinhaltet ein konstantes Verhalten einer dieser Punkte. Mein Mitmensch sollte mich einschätzen können wie ich in gewissen Situationen reagiere. Daraus ergibt sich eine Verhaltenssicherheit und auch eine Verlässlichkeit. Wenn ich mich dann aber in kommenden Situationen anders gebe, verunsichert dies. Herausforderung bei dieser Sache bleibt das Kennenlernen des Gegenübers in seinen verschiedenen Lebenssituationen.

Freitag, 24. Juni 2011

negative Schlagzeilen

Heutige Frage ist die folgende: Warum verbreiten sich die negativen Schlagzeilen besser als positive? Das Verhältnis sei 1:15 erfuhr ich diese Woche.

Dienstag, 1. Februar 2011

In Erinnerung

Ich habe kein Patent auf eine bahnbrechende Erfindung. Meine sportlichen Leistungen reichen nicht über das Mittelmass hinaus. Bis ich Bundesrat werde müsste noch allerhand getan werden und im Militär mische ich nicht mit! Die Frage, die sich nun stellt: Wer wird sich an mich erinnern oder an das was ich getan habe? In dreihundert Jahren wird, falls wir nicht schon lange unseren Globus zerstört haben, sich niemand mehr an meinen Namen erinnern! Meine Taten werden nicht in Geschichtsbüchern oder sonstige Aufzeichnungen Platz finden. Was bleibt? 

Dienstag, 18. Januar 2011

Perspektive

Die Werbung suggeriert uns Individualität als Maxime unserer Konsumorientierung. Weiter denkt ein Grossteil der Menschen gerade das, was mit ihnen zu tun hat (Materielles, Wünsche, Ziele). Ich schliesse mich da nicht aus. Mein Vorschlag wäre daher ein Perspektivenwechsel zu vollziehen. In der nächsten Zeit die Wünsche der anderen in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die meinen. Die Dinge vermehrt vom Standpunkt des anderen zu überdenken und Situationen in den Augen meiner Mitmenschen zu betrachten. Um Freunde gewinnen zu wollen, müssen wir Dinge tun, die von uns Zeit, Mühe, Selbstlosigkeit und Aufmerksamkeit fordern. Vergessene Tugenden, die sich aber in unseren Beziehungen positiv auswirken.

Samstag, 15. Januar 2011

Kritik

Mein neues Buch handelt unter anderem vom Thema Kritik. Der Autor vertritt eine ganz radikale Einstellung: Unterlass jegliche Art von Kritik. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr reizt mich dieser Gedanke. Ich versuche sie nun umzusetzen! Hier noch einige Aspekte: Die Verstimmung, die durch Kritik entsteht, entmutigt unser Umfeld womöglich nur und ändert doch nichts an der Situation, die beanstandet wird. Ein Menschen, den wir tadeln, wird sich rechtfertigen und seinerseits andere verurteilen. In den meisten Fällen erweist sich scharfe Kritik als nutzlos. Aber um zu verstehen und zu verzeihen (Gegenpol der Kritik) braucht es Charakter und Selbstbeherrschung.

Montag, 27. Dezember 2010

Freiheit

Stell Dir vor man nähme Dir über Nacht Deine Freiheiten. Dein Dach über dem Kopf, Deine Arbeit und Dein Verdienst, Dein Auto, Deine Freiheit zu Denken, was Du willst, Deine Versicherungen (Altersvorsorge, Krankenkasse, Lebensversicherung) und sonstige Sicherheiten, Dein Computer, Dein Handy, Deine Familie, Deine Gesundheit. Dann wachst Du auf und merkst, das alles nur ein Traum war! Die Frage ist, was würdest Du ändern?

Samstag, 18. Dezember 2010

Sorgenbarometer 2010

Die Schweizer Bevölkerung sorgt sich um...
  1. Arbeitslosigkeit
  2. Altersvorsorge
  3. Gesundheitswesen
  4. Soziale Sicherheit
  5. Ausländer
Gemäss einer Studie der Credit Suisse (Aug/Sep 2010)

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Verstand und Vernunft

Aus meinem Schulalltag: Verstand ist für uns alles Berechenbare, was wir können, die Umsetzung von Eigeninteressen. Vernunft beinhaltet nicht nur unser Können, sondern setzt die Fähigkeit voraus, zu erkennen, ob wir unser Können auch ausführen sollen!

Sonntag, 12. Dezember 2010

Siehst Du mich

Siehst Du mich?
Weisst Du wer ich bin?
Kennst Du mich wirklich?

Ich will immer mehr von Dir,
alles was Du mir gibst,
führt mich zu Deiner Tür.

Meilenweit und doch so nah,
will ich ein Teil von Dir sein,
bitte, nimm mich wahr.

Diese Tür öffnet ein Teil Deiner Seele,
überbrückt mein Allein,
und offenbart mir meine Gefühle.

Dienstag, 30. November 2010

d-intentions Gewichttipps

Dies sind meine Tipps zum Thema Gewicht. Ziel dieser Ratschläge sind nicht möglichst viele Kilos in möglichst kurzer Zeit zu verlieren, sondern ein Halten und schrittweises Verlieren der überflüssigen Kilo. Es ist keine Diät, sondern sollen praktische Tipps für den Alltag im Umgang mit dem Gewicht sein. Der Erfolg beginnt im Kopf, nur durch eine Veränderung der Einstellung können langfristige positive Resultate erreicht werden. Dafür bleiben diese ein Leben lang!
  • Selber kochen, Fastfood minimieren
  • Sicher 3 Mal essen pro Tag
  • Bei Hauptmahlzeiten weniger als gewohnt essen
  • Zwischen den Hauptmahlzeiten (ausser Früchte) kein Süsses und Salziges, Dessert gibt es nach den Hauptmahlzeiten
  • Mehr Gemüse als gewohnt zubereiten
  • Anspannung: 2 Mal wöchentlich eine "anstrengende Bewegungsform"
  • Entspannung: Im Alltag sich Zeit nehmen und ausruhen
  • Genügend trinken
  • Kleider, die zu eng sind weggeben, nur noch passende Kleider anziehen
  • Tu es, Tu es und Tu es!

Samstag, 13. November 2010

Ablehnung

Ich fühle mich enttäuscht,
denn Du ignorierst mich.
Ich fühle mich irritiert,
denn Du weichst mir aus.
Ich fühle mich blockiert,
denn Du lehnst mich ab.
Ich fühle mich verletzt,
denn Du grenzt mich aus.
Ich fühle mich wertlos,
denn Du nimmst mir meine Sicherheit.

Dienstag, 2. November 2010

Begabung

Ich bin fest davon überzeugt, dass in jedem von uns Begabungen und Fähigkeiten schlummern, die uns auszeichnen. Hast Du Dich schon mal gefragt, wie Deine Begabung aussieht? Begabungen sind nicht abhängig von der Grösse oder deren Wirkung. Wir können sie einsetzen und unserer Umwelt Freude bereiten. Die Suche nach den Fähigkeiten, die uns entsprechen kann ein langer Prozess sein oder auch durch Zufall entdeckt werden. Wichtig ist, dass Du dich wohl fühlst bei der Ausübung deiner Begabung. John Eldredge formuliert dies so: "Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich lieber, was dich lebendig macht, und dann geh hin und tu das Entsprechende. Denn die Welt braucht nichts so sehr wie Menschen, die lebendig geworden sind."

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Dein Kind

Vater, Du rufst mich zu Dir,
denn ich bin dein geliebtes Kind.

Du nimmst mich in Deine starken Arme,
und zeigst mir, dass ich wertvoll bin.

Ich will einfach nur bei Dir sein,
ohne Fragen und ohne Schein.

Bei Dir fühle ich mich geborgen,
Deine Nähe erfüllt mich tief im Innern.

Lass uns zusammen laufen in der Aussicht,
dass Du immer da sein wirst für mich.